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Workation Roadtrip: Palmen, Meer und WLAN-Calls

· 1 Bewertung · Reisebericht · Barcelona · 04.11.2022
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  • Workation mit roadsurfer
    Workation mit roadsurfer
    Foto: Mareike Markheiser, roadsurfer

Arbeiten mal anders: Anfang Juni 2022 haben wir (das sind Jenny, Luisa, Mareike und Luisas Hund Oskar) uns zu viert mit einem roadsurfer Van zu einem Workation Trip aufgemacht. Was zuerst langweilig klingt, war eine wahnsinnig schöne Erfahrung, die uns die Arbeit ziemlich versüßt hat. Wann kann man schon mal in der Mittagspause schnell ins Meer hüpfen? Von München bis San Sebastián haben wir tolle Entdeckungen gemacht, viel erlebt und vor allem eine riesige Portion Vanlife abbekommen. Übernachtet haben wir dabei immer auf roadsurfer Spots, die wir spontan per App gebucht haben.

Hier stellen wir dir unsere Reise vor und können dich vielleicht auch dazu inspirieren, deinen Schreibtisch für ein paar Tage gegen einen Campingstuhl einzutauschen!



Tag 1: Albenga

Die Welt steht uns offen
Die Welt steht uns offen

Unsere Reise beginnt mit frühem Aufstehen und einem Großeinkauf, bei dem wir uns vor allem mit dem ausstatten, was für so einen Roadtrip am wichtigsten ist: Nudeln, Pesto und Klopapier. Nach 12 langen Stunden Autofahrt kommen wir schließlich, pünktlich zum Sonnenuntergang, im „Piccolo Paradiso“, einem schönen Campingplatz mit einer wahnsinnig sympathischen Gastgeberin, an und feiern den Beginn unserer Reise gebührend mit Cola und Pizza. 

Doch so schön die Ankunft auch ist – mit ständigen Wetterumschwüngen und Gassi-Pausen und vor allem der Gewöhnung an den Campervan war die Fahrt sehr anstrengend. Im Nachhinein wäre es deshalb wahrscheinlich entspannter gewesen, noch einen roadsurfer Spot zu buchen und einen Zwischenstopp einzulegen: Schließlich ist bei einem Roadtrip ja der Weg das Ziel!

Workation unter Palmen
Workation unter Palmen

Tag 2: Menton

Oskar an der Côte d’Azur
Oskar an der Côte d’Azur

Nach einem Frühstück in der Sonne machen wir uns bei 29 Grad auf den Weg nach Menton, der Stadt der Zitronen und Orangen. Nach der langen Hinfahrt ist das ein super Ausflug: Die Fahrt von Albenga aus dauert nur eine Stunde und man kann von der italienischen Grenze aus entspannt nach Menton spazieren. Ganz verliebt in die vielen kleinen Gassen machen wir eine ausgedehnte Sightseeing-Tour und hüpfen anschließend noch ins türkisfarbene Meer. Leider sind Hunde an der gesamten Côte d’Azur keine gern gesehenen Gäste, was die Suche nach einem Badeplatz etwas erschwert. Hundebesitzer:innen sollten sich also lieber vorher informieren, um ein stressiges Stranderlebnis zu vermeiden.

Als Tagesabschluss gibt es noch die restliche Pizza, die wir mit tollem Ausblick direkt aus dem Camper essen. Währenddessen buchen wir schon voller Vorfreude den nächsten roadsurfer Spot in Barcelona und fahren zurück nach Albenga für eine zweite Nacht in Italien, bevor es dann am nächsten Morgen weiter nach Spanien geht.

Menton: Traum-Stadt am Meer
Menton: Traum-Stadt am Meer

Tag 3: Montseny

Camping-Platz mit spektakulärer Aussicht auf den Parc Natural del Montseny

von Jenny Tran-Krga,   roadsurfer

Natur pur und trotzdem in Stadtnähe!

von Jenny Tran-Krga,   roadsurfer

Gegen 9 Uhr fahren wir in Richtung Barcelona los. Der von Lavendel umgebene Spot, den wir uns so schön ausgemalt hatten, ist leider das komplette Gegenteil: Im Juni wächst hier nämlich noch gar nichts! Trotz großer Erschöpfung (und genervt von den vielen Mautautomaten auf der Strecke) machen wir uns also nochmal auf den Weg und fahren zu unserem nächsten Stellplatz, Montseny Natura. Hier kommen wir alle drei an unsere Autofahr-Grenzen, der Weg nach oben ist nämlich steil und felsig. Doch die Mühe lohnt sich. Am Ende stehen wir ganz allein mitten im Wald, mit der schönsten Aussicht über die Umgebung. Ein großes Highlight des Spots ist der nette Gastgeber, der uns verschwitzten Autofahrerinnen seine Dusche überlässt. Zum Sonnenuntergang genießen wir Spaghetti mit Pesto und freuen uns auf eine Nacht in der romantischen Einsamkeit.

Tag 4 und 5: Barcelona

Nach einem Frühstück bei einem atemberaubenden Sonnenaufgang begeben wir uns wieder auf den abenteuerlichen Weg nach unten, um an den Strand zu fahren. Wir haben Glück: Wir finden einen Strandabschnitt, auf dem Hunde erlaubt sind, und verbringen den Tag mit Sonnenbaden und Schwimmen im Meer. Außerdem werden wir ungewollt zur Attraktion des Strandes: Da unser Van keine eigene Dusche hat, müssen wir mit Shampoo und Duschgel am Strand duschen, was zu vielen verwunderten Blicken führt. Ein bisschen unangenehm, aber es hilft ja nichts! 

Frisch geduscht können wir uns jetzt schon der nächsten Challenge stellen: Da wir ja nicht weggefahren sind, nur um an ungewöhnlichen Orten zu duschen und Urlaub zu machen, sondern auch arbeiten müssen, suchen wir nach Spots mit Strom und Internet – gar nicht so einfach! Doch wir werden fündig und verbringen die folgende Nacht in einem Schloss in Barcelona.

Am nächsten Tag dürfen wir bei unseren roadsurfer Kolleg:innen in der Station in Barcelona bleiben, in deren tollem Office es sich besonders gut arbeitet. Weiter geht es jetzt mit zwei Bussen nach Valencia – und während Luisa und Mareike zu zweit gut durchkommen, ist Jenny zunehmend verzweifelt, denn der Verkehr in Valencia hat es mit 5-spurigen Kreisverkehren wirklich in sich! Doch zum Glück finden wir alle sicher zum nächsten Spot und haben uns noch nie so sehr über Spaghetti mit Tomatensauce gefreut.

Tag 6 und 7: Valencia

Camping · Costa del Azahar
roadsurfer Spot: Bungalows Park Albufera

Traum-Lage: nur 10 Gehminuten vom Strand Playa de El Saler im Naturpark Parc Natural de l'Albufera de València entfernt

von Jenny Tran-Krga,   roadsurfer

Wunderschönes Weingut, nur wenige Kilometer von San Sebastian entfernt

roadsurfer

Am nächsten Tag gewährt uns auch die Valencia Station Unterschlupf und wir können arbeiten, Wäsche waschen und einkaufen – vor allem Mückenspray und Mückenkerzen sind auf unserem neuen Spot dringend nötig! Nach 5 Tagen on the road sind wir froh, ein paar Tage hier in Valencia zu bleiben und ein bisschen Kraft zu tanken. Unser Spot ist trotz der Mücken ein Traum und wir können am nächsten Tag sogar direkt auf dem Campingplatz arbeiten. Abends dann geht es zu einem tollen Strand in der Nähe, wo wir erst ein Shooting haben und dann entspannen, schwimmen und direkt am Meer kochen – ausnahmsweise keine Spaghetti, sondern super leckere Tortellini mit Pesto (klar) und Feta. Hier buchen wir schon gleich den Spot für den nächsten Tag und sind voller Vorfreude auf die Wüste!

Mitten im Nirgendwo: Hütte mit Pool
Mitten im Nirgendwo: Hütte mit Pool

Tag 8: Bardenas Reales

Pause am Pool
Pause am Pool

Nach einem letzten Arbeitstag in Valencia machen wir uns jetzt auf eine 4-stündige Fahrt nach Bardenas Reales auf. Trotz anfänglicher Skepsis aufgrund der Sprachbarriere klappt alles wunderbar und der Besitzer, der stark an Indiana Jones erinnert, empfängt uns herzlich und stimmt uns perfekt auf unseren Wüstenaufenthalt ein. Von der Rezeption fahren wir dann 30 Minuten lang durch die Hitze, bis wir endlich bei unserer Unterkunft ankommen, doch wieder einmal haben sich die Strapazen gelohnt: Mitten im Nirgendwo erreichen wir eine kleine Hütte nur für uns, ein WC-Haus und einen Pool. Nach einer Woche im Dachzelt freuen wir uns wahnsinnig auf die erste Nacht in einem richtigen Bett, kochen und essen am Pool, genießen den Sonnenuntergang und schlafen in totaler Ruhe – definitiv ein Highlight auf unserer Reise! 

Tag 9: San Sebastian

Ausblick aus dem Camper in Bardenas Reales
Ausblick aus dem Camper in Bardenas Reales

Schon um 7 Uhr sitzen wir heute hinter dem Steuer, um für ein Shooting nach Castille de tierra zu fahren. Das frühe Aufstehen war dringend nötig: Ab dem späten Vormittag ist es so heiß, dass wir für ein spätes Frühstück und eine Abkühlung im Pool wieder zurück zu unserer Unterkunft fahren. Nach der Mittagshitze geht es dann weiter in Richtung San Sebastian, wo es auf einmal nur noch 20 Grad hat. Hier gehen wir erst durch die schöne Altstadt und machen dann einen Stopp, um den berühmten Cheesecake zu probieren, und, was sollen wir sagen, er ist vollkommen zurecht so bekannt! Unser heutiger Spot ist nur 15 Minuten vom Stadtzentrum entfernt und liegt total idyllisch auf einem Weingut mit Meerblick. Leider gewittert und regnet es heute zum ersten Mal, weshalb wir die schöne Location in ihrem vollen Ausmaß nur erahnen können.

Strand von Montpellier - trotz Regenwetter traumhaft schön
Strand von Montpellier - trotz Regenwetter traumhaft schön

Tag 10: Montpellier

Heute regnet es immer noch, weshalb wir nach einer durchfrorenen Nacht das erste Mal im Camper frühstücken. Das tut der guten Laune aber keinen Abbruch: Mit einer schönen Playlist wird es schnell gemütlich; trotzdem entscheiden wir uns dafür, wieder in die Sonne nach Montpellier zu fahren. Das erweist sich schnell als die richtige Idee, denn der Campingplatz liegt direkt am Strand und ist außerdem mit den schönsten Sanitäranlagen ausgestattet, die wir seit Beginn der Reise gesehen haben. Nach einer sehr ausgiebigen Dusche genießen wir Cola und Burger vom Camping-Kiosk, reden noch kurz über all die Eindrücke, die wir von unserer Reise haben, und fallen bald todmüde ins Bett.

Camping · Zwischen Italien und Frankreich - Trek & Bike im Piemont
roadsurfer Spot: Pferdehof bei Annecy

Idyllisch auf dem Lande, zwischen See, Berg und Pferden

von Jenny Tran-Krga,   roadsurfer

Der Spot liegt in Nottwil oberhalb des Sempachersees mit einer wunderbaren Panoramasicht

von Jenny Tran-Krga,   roadsurfer

Tag 11 und 12: Annecy

Pferdehof in Annecy
Pferdehof in Annecy

Frisch ausgeschlafen machen wir uns nach einem Frühstück wieder an die Arbeit und sind überrascht, dass das Camping WLAN sogar unsere Calls aushält: Workation-Test bestanden! Das Tageshighlight ist heute in der Mittagspause ein Sprung ins Meer. Erfrischt und glückselig arbeiten wir jetzt weiter, machen einen Strandspaziergang und müssen langsam schon wieder ans Heimfahren denken. Also setzen wir uns ins Auto und steuern unseren nächsten Spot auf einem Pferdehof in Annecy an. Auch dort kommen wir wieder erst gegen Mitternacht an und machen uns und den Camper bettfertig.

Wichtigstes Grundnahrungsmittel auf unserer Reise: Pasta
Wichtigstes Grundnahrungsmittel auf unserer Reise: Pasta

Unser Tag in Annecy beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück und Arbeit. Auch Oskar ist es gottseidank nicht langweilig: Er und sein neuer Freund der Hofhund jagen währenddessen gemeinsam über den Hof. Nach getaner Arbeit machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Wald und gehen spontan in einem auf dem Weg liegenden Fluss baden. Zwar hat die Gegend auch tolle Wanderwege, die uns von unseren Gastgebern ans Herz gelegt wurden, in petto, aber dafür hat unsere Kraft nicht mehr gereicht - wir merken es uns für das nächste Mal! Abendgegessen wird heute am Lac d’Annecy, Füße im Wasser baumeln inklusive. Doch noch ist der Tag nicht vorbei: Nach dem Essen setzen wir uns wieder hinter das Lenkrad und fahren nach Nottwil am Sempacher See in der Schweiz, wo wir mitten in der Nacht endlich ankommen.

Übernachtung in Notwill
Übernachtung in Notwill

Tag 13: Notwill

Für uns zwei Wochen lang Alltag: Leben im Camper
Für uns zwei Wochen lang Alltag: Leben im Camper

Heute ist der Wecker ausnahmsweise gar nicht nötig, um uns aus dem Bett zu scheuchen: Die Kühe muhen so laut, dass wir schon früh senkrecht im Van stehen. Nach einem letzten Arbeitstag on the road wandern wir, ausgestattet mit Snacks und Wein, zu einem Steg am See um den letzten Abend gebührend zu feiern.

Nachdem wir (nach einer Stunde Wanderung) wieder am Spot ankommen, müssen leider schon wieder alle unsere Sachen eingepackt werden, schließlich geht es morgen zurück nach München.

Tag 14: Zurück nach München

Die Heimfahrt am nächsten Tag geht schnell vorbei und obwohl wir uns alle wieder auf unsere Betten und Duschen zuhause freuen, werden wir doch unser mobiles Office, Nudeln mit Pesto und die vielen Sonnenauf- und -untergänge vermissen, die die letzten zwei Wochen für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.


Profilbild von Jenny Tran-Krga
Autor
Jenny Tran-Krga
Aktualisierung: 04.11.2022


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